Matheaufgaben in der Grundschule nicht ohne
Ich halte unseren Sohn (Philipp, 3. Klasse) für ein ganz normales Kind. Er ist weder hochbegabt noch hat er Lernschwächen. Er ist fröhlich und aufgeweckt und entwickelt sich ganz normal. In der Schule ist er gut. Nicht sehr gut und auch kein Streber. Aber ich muss schon sagen, dass er nicht gerade wenig tut, um gut zu sein. Vor allem die Matheaufgaben, die er mit nach Hause bringt, sind nicht ohne. An den Matheaufgaben sitzt er auch immer am längsten. Und im Vergleich zu dem, was er in Deutsch aufbekommt, sind die Matheaufgaben immer eher anspruchsvoll. Manchmal üben mein Mann oder ich noch ein paar extra Aufgaben mit Philipp, wenn wir sehen, dass bestimmte Aufgaben sehr schwierig sind. Mal sehen, wie das weitergeht. Man hört ja immer diese Horrorgeschichten seit die Schulzeit an Gymnasien um ein Jahr verkürzt wurde. Wir sind gespannt!

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